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Assoziativspeicher ArtikelBuch-Tipp: Anwendungsentwicklung unter Lotus Notes Domino 6.5. Konzepte, Technologien, Realisierung Guter Einstieg Das Buch "Anwendungsentwicklung unter Lotus Notes Domino 6. 5" ist ein guter Einstieg in die Entwicklung von Datenbanken und der Nutzung des Designers. Es wird auf alle Bereiche des Designers eingegangen, sei es 'Formula', 'LotusScript' oder Java. Das die Fülle von Möglichkeiten die der Designer bzw. Notes bietet natürlich nicht... Ein Assoziativspeicher ist Speicherform, bei der mit der Assoziation von Inhalten gearbeitet wird, um auf einzelne Speicherinhalte zuzugreifen. Das menschliche Gedächtnis arbeitet beispielsweise u.a. mit Assoziationen. So verbinden wir beispielsweise mit bestimmten Gegenständen Erinnerungen an bestimmte Erlebnisse.
Für Rechnersysteme ist die Realisierung von Assoziativspeichern schwierig, da auch "unscharfe" Eingaben zu einem gewünschten Ergebnis führen sollen. Man kann dieses Problem allgemein so betrachten, dass ein Eingabevektor Ei einen Ausgabevektor Ai liefern soll, wenn er genügend Ähnlichkeit mit einem Mustervektor Mi aufweist. Um derartige Funktionen zu realisieren, wird auf neuronale Netze zurückgegriffen.
Eine sehr einfache Realisierung der beschriebenen Zuordnung gelingt beispielsweise durch eines der simpelsten neuronalen Netze, das einlagige Perzeptron.
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